Archiv - neue Homepage

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Archiv

Schule
 

Tragt in die Welt nun ein Licht, …

Liebe Eltern der ersten Klassen,
Ihre Kinder haben bei der Nikolausfeier am Montag vielen bedürftigen Menschen in unserer Stadt eine große Freude bereitet.
VIELEN DANK …
- für Ihre große Bereitschaft, die Aktion “Freude schenken“ zu unterstützen
- für die liebevoll gefüllten Tüten
- sagen Diakonie und Caritas
- sagen die beschenkten Menschen
Ihr Kind hat vom Bischof Nikolaus einen besonderen Schoko-Bischof erhalten. Dieser wurde durch den Förderverein der Marylandschule und die Kirchengemeinde Herz-Jesu finanziert.
Ich wünsche Ihnen noch eine lichtvolle Adventszeit,
C. Mertz


 

Projekttage 2015
Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die Urlaub und Freizeit geopfert haben und zum Gelingen beigtragen haben.
Herzlichen Dank an die vielen Kuchenspenden, die den Rahmen beim Fest versüßten.
Herzlichen dank an Familie Ludwig und dem Förderverein, die das leckere Catering organisierten und durchführten.
Die 12 Stationen:
1. Kleiderkammer / Anziehen
2. Tanz in den Kleidern / Theaterszenen / Planet Schule: TV – Nachrichten
3. Waschplatz
4. Schreibstube
5. Papier schöpfen
6. Fachwerkbau
7. Lehmbau
8. Leonardobrücke bauen
9. Mehl mahlen / Tee aus Kräutern/ Butter stampfen
10. Bauerntennis
11. Sym – City
12. Sonnenuhrenwerkstatt

nach oben

 

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
So heißt das Theaterstück, das die TheaterAG unter der Leitung von Frau Elißer in diesem Jahr aufführte. Spannende Musik, toll kostümierte Kinder mit einer schönen Theaterbühne waren der Rahmen eines sehr schön interpretierten alten Märchens. Mit viel Spaß, Können und Freude zeigten die jungen Darstellerinnen und Darsteller ihr Können. Danke für dieses schöne Erlebnis.

 
 

nach oben


An alle waren Helden der Aschenbahn...


Es ist super,wie viele Klassen und Einzelläufer unserer Einladung, am 24-Stunden-Lauf 2015 für eine gute Sache zu laufen, nachgekommen sind. Dieses Jahr hatten wir Unterstützung durch die Klassen, Eltern und Lehrer der Hans-Thoma-Schule. Da es wirklich ein schönes Miteinander auf und neben der Bahn war, freuen wir uns, wenn wir auch nächses Jahr wieder gemeinsam als Team für die Kinder in Karlsruhe an den Start gehen.
Es war ein spannender Lauf…Am Ende liefen wir uns im Runden-Ranking auf Platz 11 mit 721 Runden/ 288,4 km und haben mit 1453,65 € den 11.Platz im Spenden-Ranking erreicht. Unser Projekt "Sprachförderung" kann Dank dieses tollen Ergebnisses weiter geführt werden.
Bianka Ludwig


nach oben

Erfahrungsbericht 2014
Am 12. Juli gingen die Maryland-Lauflinge schon zum 5ten Mal beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte an den Start. Ich finde, jetzt kann man schon von einer Tradition sprechen.
Dieses Jahr haben wir recht früh mit dem Aufbau begonnen, denn das Aufstellen unseres neuen Zeltes war eine Herausforderung, die wir zeitlich noch gar nicht abschätzen konnten. Zum Glück waren wir für den Aufbau der Pavillons und Bierbänke nach den ganzen Jahren schon recht routiniert und schnell, so dass uns die kurze Zeit zwischen zwei Regenschauern völlig ausreichte Glücklicherweise waren es immer nur kurze, wenn auch recht effektive Schauer. Schnell noch die Maryland-Flagge „gehisst" und dann hieß es warten und hoffen, dass die ersten Läufer eintreffen.
Obwohl der Himmel schon wieder dunkel wurde, fiel Punkt 16.00 Uhr der Startschuss. Doch das Gewitter hatte erbarmen und wanderte in immer größer werdenden Kreisen um den Sportplatz der SG Siemens, bis es irgendwann nicht mehr zu hören und sehen war.
Der Staffelstab rotierte nun von an in unserem Team. Eine Klasse löste die andere ab. Wir kämpften uns Runde für Runde voran. Von Zeit zu Zeit schauten wir an den Infotafeln, auf welchen Rang wir uns gelaufen hatten. Werden wir unser Ergebnis vom letzten Jahr wieder toppen? Welches Team konnten wir schon hinter uns lassen? Welches wollen wir als nächstes überholen?

Weil der 24-Stunden-Lauf immer super organisiert ist, konnte man am Infozelt auch das WM-Spiel um Platz 3 in der Live-Übertragung verfolgen.
Gegen Mitternacht verließen die Kinder die Arena, um neue Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln. Unsere Jüngste lud sich spontan noch einen Übernachtungsgast in „ihre" Zelthälfte ein. Leider hatten wir vergessen, dass sich dort auch all unsere Isomatten befanden. Naja, einem echten Sportler macht ein harter Boden nichts aus…eigentlich.
Nun waren die Großen gefragt. Und da waren sie auch wieder- die Gymnasiasten mit ihren drei klaren Vorteilen: jung; gut trainiert und immer in großer Zahl vertreten. In einem Satz: Sie waren verflixt schnell. Doch das sollte uns nicht demotivieren. Der Einsatz einer Stoppuhr kann bei einem Läufer ungeahnte Kräfte mobilisieren, vor allem wenn sie von einem anderen bedient wird.
Spontan hatten sich zwei unserer Nachbarn nachts die Turnschuhe angeschnallt, um uns zu unterstützen. Einen ganz lieben Dank Euch! Auch bekamen wir in einer dünner besetzten Zeit Unterstützung von ehemaligen Maryland-Eltern (haben jetzt Kinder am Helmholz-Gymnasium). Wir liefen und walkten uns trotz Regen in einem guten Tempo auf Rang 13 vor. Ziel war es nun den Platz zu halten.
Der Morgen begann gegen 5.00 Uhr mit einem kurzen, kalten Schauer. Naja, so war man gleich wieder viel wacher. Wenig später krabbelten die Kids aus den Zelten und liefen wieder mit. Dankend übergaben wir den Staffelstab 8.00 Uhr den Klassen und Kindergartengruppen und der eine oder andere Nachtläufer gönnte sich noch eine Runde Schlaf. Ich nahm alternativ eine kalte Dusche, den Rest übernahm ein mit Liebe gemachter, starker Kaffee.
Am frühen Nachmittag hatte das Helmholz-Gymnasium ein paar personelle Engpässe und wir Läufer im Übermaß, so haben wir kurzentschlossen ein paar unserer Grundschüler an die „Konkurrenz" ausgeliehen. Und konnten wir uns für den Nachteinsatz gleich revanchieren.
Weder Regen noch Matsch konnte die Lauflinge davon abgehalten, für die Karlsruher Kinder Runde um Runde zu drehen.
Auch unser Rektor kam vorbei, um uns das Wasser zu …bringen.
Kurz vor 16.00 Uhr wurde mit „we are the champions" die letzte Runde eingeläutet. Auch unser Team lief voller Stolz die Abschlussrunde mit. Es war geschafft.
Am Ende waren wir im Runden-Ranking auf Platz 16 mit 708 Runden/ 283,2 km gelaufen und haben 1321,60 € erlaufen, was uns den 15.Platz im Spenden-Ranking eingebracht hat. Unser Projekt "Sprachförderung" kann Dank dieses tollen Ergebnisses weiter geführt werden.
Der Abbau war genauso schnell erledigt wie der Aufbau, auch hier hatten wir schon Erfahrung. Schnell waren alle Sachen im Kofferraum verstaut und zurück in die Schule transportiert. Gegen 17.45 Uhr betraten wir heimische Gefilde, packten noch die Taschen aus und sprangen nacheinander unter die Dusche. Wir waren fest entschlossen das WM-Endspiel noch zu sehen. Ich versuchte mich mit der Aktualisierung der Homepage und einer weiteren großen Tasse Kaffee wach zu halten. Leider kapitulierte ich kurz nach dem Anstoß; wachte aber zum 1:0 wieder auf. Unspektakulär aber effektiv. Der Rest der Familie war ausdauernder, schließlich ging es um DEN WM-Titel.
An dieser Stelle möchte ich unseren Kindern danken, denen wir noch nicht zu peinlich sind, um mit uns an den Start zu gehen.
Einen großen Dank an alle Kinder und Eltern, Lehrer, Freunde, Arbeitskollegen von Eltern und unseren Rektor, Herrn Ruckenbrod, die uns laufend oder mit Spenden unterstützt haben. Ihr wart Spitze!
Ja, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr… Eindrücke unter: https://www.youtube.com/watch?v=S4c6JzQM_zU

Bianka Ludwig

nach oben

24-Stunden-Lauf 2013
wir haben es geschafft!
Am Wochenende vom 06./07.07.2013 ist das Team Maryland-Lauflinge beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte sehr erfolgreich an den Start gegangen:
Pünktlich um 16:00 Uhr ist am Samstag der Startschuss zum 11ten 24-Stunden-Lauf gefallen.
Für uns "Marylander" ging unser Rektor Herr Ruckenbrod als erster an den Start. Danach rotierte der Staffelstab im Maryland-Lauflinge-Team. Eine Klasse löste die andere ab, bis gegen 21:00 Uhr unsere großen und kleinen Nachtläufer das Zepter übernahmen. Gegen Mitternacht gaben die Kinder den Staffelstab ab und verkrochen sich in ihre Zelte, um Energie für den nächsten Tag zu sammeln. Für alle anderen ging es darum die zehrenden Nachtstunden zu überstehen. Runde um Runde wurde gelaufen und wir kämpften uns auf Rang 18 vor.
Pünktlich um 8:00 Uhr lösten weitere Maryland-Klassen und Kinder der Kita Kenntucky die Nachtschicht ab. Und es wurde weiter gekämpft. Immer häufiger schaute man in die Rankinglisten des Infozeltes...Wie viele Runden brauchen wir noch, um das Team vor uns zu überrunden? Wie dicht ist uns das Verfolgerteam auf den Fersen. Leider war es nur ein Systemfehler, der unser Team gegen Mittag kurzzeitig auf den ersten Platz im Spendenranking katapultierte. Doch das hat unserer Motivation keinen Abbruch getan. Es war unglaublich, mit wie viel Energie und Freude gerade die Kleinsten über den Platz fegten.
Kurz vor 16:00 Uhr wurde die letzte Runde mit dem Lied "We are the champions" eingeläutet. Alle Läufer der Teams wurden auf die Bahn gebeten, wer hatte lief mit Banner. Es war geschafft!
Zusammen sind wir 711 Runden, also 284,4 km, gelaufen. Somit haben wir im Rundenranking den 13. Platz belegt, bei den Spenden landeten wir auf Rang 21 mit 618,65€. Das ist unser bisher bestes Ergebnis! Das Projekt "Weiterführung der Sprachförderung" unserer Schule ist als 18tes erlaufen worden.

Ein ganz großer Dank geht an alle Kinder, Eltern, Lehrer, Freunde und Herrn Ruckenbrod, die sich für das Team engagiert haben.
PS.: Wenn es Euch Spass gemacht hat, erzählt es weiter!

Bis nächstes Jahr...

Bianka Ludwig
nach oben

Unser Erfahrungsbericht vom 24-Stunden Lauf-der 2te.

Einer meiner letzten Sätze in unseren Erfahrungsbericht über den 24h-Lauf 2010 lautete:
Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb werden wir nächstes Jahr wieder dabei sein.
So das Ziel! Doch leider war es Mitte Mai fraglich, ob die Nordstadt-Kitas überhaupt am 24h-Lauf teilnehmen würden. Das Maryland-Team war mittlerweile schon angemeldet. So stellte sich für uns die Frage, gehen wir Ludwigs als Familie für die Maryland mit an den Start, oder übernehmen wir die Organisation der Kitas und alle starten unter der Flagge der Maryland. Ein Wochenende lang überlegten wir, ob wir die Zeit und Kraft aufbringen können. Aller Vernunft zuwider entschieden wir uns für die 2te Variante. So begannen unsere Vorbereitungen für den 24h-Lauf schon viel früher und umfangreicher als gedacht, da wir aber Wiederholungstäter aus Überzeugung waren – nicht ohne den nötigen Spaß.
Die nächsten Wochen vergingen wie im Fluge…Glücklicherweise kam die Bänderdehnung bei unserer Jüngsten keinen Moment zu spät. Nach genauen Berechnungen durfte sie pünktlich zum bevorstehenden Ereignis – wenn auch mit Schiene- sich wieder sportlich betätigen.
Unsere Taschen mit Wechselkleidung, Zelt, Schlafsäcken, Sonnenschutz, Verpflegung, Teilnahme- und Spendenerklärungen und –ganz wichtig- Iso-Drinks waren schon längst gepackt, als sich am Tag vorher der Himmel auftat und es regnete und regnete und regnete…. So ergänzte ich unsere Ausrüstung um Regenjacken und Fön.
Leider verließ uns am Vormittag des 2. Juli der Fortschritt der Technik, denn mein Handy Akku beschloss unbemerkt einen Quereinstieg in den Freizeitsektor, sodass Herr Ruckenbrod die Pavillons und Bierbankgarnituren allein zum Sportplatz der SG Siemens transportierte. Als wir den Handyausfall bemerkten, kontaktierten wir Herrn Ruckenbrod, um schnell abzusprechen, wie wir das wieder gut machen könnten.
Wir packten unsere Taschen ins Auto und fuhren zur SG Siemens. Wie gesagt, Pavillons und Biergarnituren waren schon da, sodass wir unverzüglich mit dem Aufbau beginnen konnten. Dies gelang uns auch recht schnell, schließlich hatten wir schon Übung. Aber nicht nur wir, sondern auch Familie Garcia (EB-Vorsitzender) hatten sich für dieses Jahr vorgenommen, zu zelten.
Die Zelte standen, doch wo war unsere Maryland-Flagge? Schließlich wollten wir repräsentieren und waren nicht nur zum Spaß da. Herr Ruckenbrod und mein Mann fuhren nochmal zur Schule. Fast pünktlich- zur zweiten Runde- waren die Suchenden zurück, jedoch immer noch ohne Flagge. Erst nach einer längeren Telefonkette und größerer Suchaktion konnte die Flagge durch Herrn Ruckenbrod aus den Tiefen des Lehrerzimmers geborgen und am Zelt gehisst werden.
Nun zum Sportlichen: Zur Eröffnungsrunde starteten unsere Kinder, in der Zwischenzeit trafen auch die sehnsüchtig erwarteten Läufer der Klassen 4d und 2c ein.
Der Staffelstab rotierte. Eine Klasse löste die andere ab. Selbst der Hort, der recht spät Berücksichtigung in der Planung fand, war mit einigen Läufern vertreten.
In den Abendstunden hatten wir uns auf Rang 25 der Rundenwertung eingepegelt. Nicht zuletzt durch die Geburtstagsgäste eines Maryland-Schülers, die unermüdlich Runde um Runde drehten.
Gegen 22.00Uhr gaben die Kinder den Staffelstab an die Erwachsenen ab und verkrochen sich freiwillig in den Zelten, um Energie für den nächsten Tag zu sammeln.
Es war schön zu sehen, dass sich unsere Erfahrungen aus dem letzten Jahr nicht wiederholten und auch während der Nachtstunden immer genügend Läufer am Start waren. Selbst verknackste Füße konnten die Läufer nicht an der Teilnahme hindern.
So kämpften sich die Teams Runde um Runde in Richtung Morgen, jeder in seinem Tempo. Die einen ausdauernd, die anderen schnell und die Gymnasiasten wahnsinnig schnell.
Auch wenn mein Mann und ich dieses Jahr nicht so viele Runden drehen mussten, machte sich langsam Müdigkeit breit, die selbst mit Kaffee nicht mehr wegzudiskutieren war. Meinen Mann überredete ich zu ein paar Minuten Schlaf, ich versuchte es mit kaltem Wasser.
Über Nacht hatten wir uns auf Rang 19 im Rundenranking hochkämpfen können. Von nun an lief man regelmäßig zur Tafel, an dem der Stadtjugendausschuss das Ranking der Teamrunden und der Teamspenden, die Gesamtrunden und -spenden und die erlaufenen Projekte stündlich bekannt gab. Wie viele Runden haben wir noch um das Team einen Rang höher zu erreichen? Wie nah ist uns das Verfolger-Team auf den Fersen? Welche Projekte sind schon erlaufen, unseres? Und doch feuerte man sich gegenseitig an.
Pünktlich 8.00Uhr übernahmen die Kinder der Klasse 1a den Staffelstab, weitere Klassen und die Kindergärten folgten. Einige Läufer kannte man schon vom Vortag.
Gegen Mittag verließen wir kurz die Arena, da unsere Jessi ihren ersten Chorauftritt in der Günther-Klotz-Anlage hatte, die Garcias übernahmen das Zepter. So langsam näherten wir uns dem Ende der Veranstaltung. Wir kämpften weiter, die einen auf der Aschebahn, die anderen mit den Knoten an der Maryland-Flagge. Pünktlich 16.00Uhr hatten sich Herr Fritz ,Herr Ruckenbrod und einige Kinder an der Maryland-Flagge eingefunden. Selbst Herr Fritz fühlte sich aufgrund der sportlich aufgeheizten Atmosphäre dazu berufen, die Schlussrunde in vorderster Front des Maryland-Teams zu bestreiten. Dazu passend erklang in alter Tradition der Song von Queen „we are the champions". Trotz allem fiel die Spannung nicht vollkommen ab, da noch nicht ganz entschieden war, ob das Projekt der Marylandschule „Fortsetzung der Sprachförderung" erlaufen wurde. Laut unserer Erinnerung mussten 433??€ erlaufen werden, um dieses Projekt mit umzusetzen und 43321€ wurden mit Stand 3.Juli 16.30 Uhr erlaufen. Somit würden wenige Euros über „ sein oder nicht sein" entscheiden. Wir selbst, wie auch ein paar weitere Mitstreiter erhöhten deshalb unsere Spende. (Nach neusten Recherchen wurde sowohl das Projekt des Kinderhauses im Hardtwaldzentrum „Kunst als Ausdrucksform" als auch das Maryland-Projekt erlaufen.)
Der Abbau war genauso schnell erledigt wie der Aufbau, auch hier hatten wir schon Erfahrung. Schnell waren alle Sachen im Kofferraum verstaut. Gegen 17.30 Uhr betraten wir heimische Gefilde, packten noch die Taschen aus, sprangen nacheinander unter die Dusche und danach ins Bett. Der nächste Morgen kam viel zu schnell, nicht jedoch unser Entschluss auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Ein großer Dank an alle Kinder und Eltern, Lehrer, Herrn Fritz und Herrn Ruckenbrod, die für das Maryland-Team angetreten sind. Ihr wart Spitze!
Mein ganz besonderer Dank auch an alle, die das Team mit leckeren Speisen versorgten.
Zu den Ergebnissen:
Zusammen sind wir 642 Runden gelaufen, was einer Strecke von 256,8 km entspricht. Somit haben wir im Rundenranking den 19. Platz belegt, bei den Spenden landeten wir auf Rang 25, mit 518,20€
Bis zum nächsten Jahr
Christopher, Jennifer, Jessica, Bert und Bianka Ludwig



nach oben

Unser Erfahrungsbericht vom 24-Stunden Lauf

Es war noch recht „früh" am Samstag, als der Wecker uns aus den Träumen riss. Es gab noch jede Menge vorzubereiten, denn wir wollten bestens gerüstet am 24-Stunden- Lauf teilnehmen.
Nachdem die große Tasche mit genügend Wechselkleidung, Iso-Drinks, Sonnenschutz, Obst, unserem Zelt (wir meinten`s ernst) und unseren Teilnahme- und Spendenerklärungen gepackt war, saßen wir pünktlich zu den 14.30Uhr-Nachrichten im Auto - auf dem Weg zur SG Siemens. Der Moderator warnte vor dem Temperaturen „… bei diesen hochsommerlichen Temperaturen rate ich jedem, sich so wenig wie möglich zu bewegen….". Ein neuer Sender war schnell gefunden.
Als wir an der SG Siemens ankamen, war der Aufbau schon voll im Gange und man hatte Mühe noch einen Platz zu finden, an dem man nicht vollends der Sonne ausgeliefert war.
Der Aufbau gelang mit Frau Johnson, Herrn Ruckenbrod, Frau Masuch und unseren Kindern recht schnell.
Nach und nach trafen weitere Lehrer ein. Frau Tucek ließ es sich nicht nehmen und kam auch noch kurz vorbei, um uns Kraft und Ausdauer zu wünschen und ließ ihren „Glücksstrohhut" da. Bei der brennenden Sonne keine schlechte Idee.
Im Nu war es 16.00Uhr und der Startschuss viel. Für uns „Marylander" ging Herr Ruckenbrod als erster an den Start. Danach rotierte der Staffelstab im Team.
Nun ging es für jedes Team darum, soviel Runden wie möglich auf der Aschebahn zu drehen. Trotz der Hitze waren die Läufer unglaublich, gerade die jüngsten Teilnehmer drehten Runde für Runde. Nachdem die Sonne es wirklich viel zu gut mit uns Läufern meinte, bauten die Stadtwerke ein „Dusch-Tor" auf. Eine fabelhafte Idee!

Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Projekte erlaufen. Was der Motivation weiteren Vorschub gab, denn es sollten ja so viele Projekte wie möglich erlaufen werden. Darunter auch unser Projekt „Sprachförderung in der Ganztagesschule" auf Rang 22.
Auf dem Platz entstand eine Atmosphäre, die kaum zu beschreiben ist. Trotz der gemeinsamen Sache und dem Ziel, gemeinsam so viel Spenden wie möglich zu erlaufen, herrschte eine gewisse Konkurrenz unter den Teams. Immer wieder lief man zur Tafel, an dem der Stadtjugendausschuss das Ranking der Teamrunden und der Teamspenden, die Gesamtrunden und -spenden und die erlaufenen Projekte stündlich bekannt gab. Wie viele Runden haben wir noch um das Team einen Rang höher zu erreichen? Wie nah ist uns das Verfolger-Team auf den Fersen? Und doch feuerte man sich gegenseitig an.
Die Kinder hatten mittlerweile zu Gunsten des puplic viewing das Feld geräumt und feuerten nun die Nationalelf an. Die Erwachsenen waren gefordert. Langsam wurden die Temperaturen etwas angenehmer, doch es war immer noch viel zu schwül. Gegen Mitternacht wurde die Nässe des Schwitzens durch die Nässe des einsetzenden Platzregens abgelöst. Der Veranstalter sperrte die Bahn und alle rückten in den Gebäuden der SG Siemens zusammen. Gemeinsam hoffte man, dass die Bahn schnell wieder freigegeben werden würde, den Gedanken aufzugeben, gab es nicht. Etwa eine Stunde später hatte es aufgehört zu regnen, nach weiteren 30 Minuten wurde die Bahn wieder freigegeben.
Jetzt legten sich die Läufer noch mehr ins Zeug, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Unsere Kinder legten sich freiwillig zum Schlafen ins Zelt, um fit für den nächsten Tag zu sein. Noch bevor die Köpfe auf die Kissen sinken konnten, waren sie eingeschlafen. Auch ich gönnte mir eine Stunde Pause im Zelt.
Für alle anderen ging es darum die zehrenden Nachtstunden zu überstehen. Die klare, leicht abgekühlte Luft half dabei. Runde um Runde wurde gelaufen. Jeder lief in seinem Tempo, die einen stetig und ausdauernd, da sie allein, bzw. in kleinen Teams auf der Strecke waren.
Und da waren dann noch die anderen, die Gymnasien. Sie hatten drei klare Vorteile: sie waren jung; sie waren gut trainiert und sie liefen in Horden auf. In einem Satz: Sie waren verflixt schnell.
So langsam näherten wir uns der „saure Gurken-Zeit", das sind die Stunden zwischen 4.00Uhr und 7.00Uhr. Für das Team der Maryland waren nur noch zwei Läufer übrig geblieben. Nun liefen mein Mann und ich abwechselnd, doch die Beine waren schwer, die letzten Stunden forderten ihren Tribut und mein Mann gönnte sich nach ca. 100 Runden eine wohlverdiente Schlafpause. Als unsere Kinder wach wurden, unterstützten sie mich gleich wieder.
Herzlich Willkommen waren Frau Heilemann und die Familien der 4a, die gegen 9.15Uhr eintrafen. Ganz besonders dankbar waren wir Familie Hölzer, die Kaffee mitbrachten.
Nach und nach füllten sich alle Teams wieder. Und es wurde weiter gekämpft.
Immer häufiger sah man Läufer an die besagten Rankinglisten schauen. Letzte Reserven wurden aktiviert. Bis zur vorletzten Runde wurde gekämpft. Dann war es soweit, die letzte Runde wurde angesagt. Alle Teams wurden auf die Bahn gebeten, wer hatte, lief mit Banner zu dem Song von Queen „we are the champions". Die beste Runde, wir hatten es geschafft, das pure Gänsehautfeeling!
Der Abbau war schnell geschafft. Gegen 17.00Uhr waren wir zu Hause, alle schnell unter die Dusche, die Reste der roten Aschebahn abschrubben und dann ins Bett. Die Kinder durften noch ein wenig Kika schauen, ihre Kondition war besser als unsere. Pünktlich 20.00Uhr wurde ich kurz wach und wir brachten unsere Läufer ins Bett. Keine fünf Minuten später war es still im Hause Ludwig!
Als am nächsten Tag(Montag) unser Wecker klingelte, waren wir alle noch recht geschafft, aber dennoch stolz dabei gewesen zu sein. Außerdem muss wohl irgendwer mein Fahrrad manipuliert haben, es scheint mir doch höher zu sein als vor dem Wochenende. Auch die Treppenstufen sind - aus nicht erklärbaren Gründen - schwerer zu bewältigen. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb werden wir nächstes Jahr wieder dabei sein.
Mein ganz besonderer Dank hier nochmal alle Teilnehmer, ganz besonders an unseren Nachbarn Herr Kussmann, der kein Mitglied der Marylandschule ist, ebenso wie Familie Störmer, die mittlerweile auch kein Kind mehr auf der Maryland haben. Ein großes Danke an alle Kinder und Eltern, Lehrer und unseren Rektor, Herrn Ruckenbrod, die für das Team der Marylandschule angetreten sind. Ihr wart Spitze!
Zu den Ergebnissen:
Zusammen sind wir 516 Runden, was einer
Strecke von 206,4 km entspricht, gelaufen. Somit haben wir im Rundenranking den 31. Platz belegt, bei den Spenden landeten wir auf Rang 32, mit 307,90€
Bis zum nächsten Jahr
Bianka Ludwig und Familie







 

nach oben


Weihnachtsbäckerei in der Klasse 4g

 

nach oben

Schachmeisterschaften
Zum Bezirksfinale 2016 gratuliert die Marylandschule Hendrik, Liam, Linus, Konstantin und Damian herzlichst zum 6. Platz in der Wettkampfklasse Grundschule.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü