Coronavirus-was tun? - Marylandschule

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Coronavirus-was tun?

Liebe Eltern,
in der Presseerklärung des Landesregierung vom 13.03.2020 um 14:00 Uhr wurde bekannt gegeben, dass aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Sachen Corona-Virus alle Schulen und Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg vom Dienstag, 17.03.2020 bis mind. Sonntag,19.04.2020 geschlossen bleiben (die letzten beiden Wochen sind die Osterferien). Ziel ist die Verlangsamung der Ansteckungsquote.
Dies bedeutet:
Seit Montag, 16.03.2020 erhalten alle Schülerinnen und Schüler von der Schule entsprechende Lernmaterialien und Aufgaben für zu Hause.

Seit Dienstag, 17.03.2020 ist das Schulhaus geschlossen. Schüler*innen, Erzieher*innen und Lehrkräfte müssen zu Hause bleiben.
Die Schulleitung ist in der Schule präsent. Eine Notbetreuung wurde eingerichtet.
Bitte beachten Sie die Ernsthaftigkeit der Lage. Soziale Kontakte sollten in diesen Tagen auf das notwendige Maß reduziert werden.“

Kann Ihr Kind betreut werden? Hierzu schreibt das Ministerium am 13.03.2020:
...."Die Einrichtung einer Notfallbetreuung für diejenigen Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und der Klassenstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen ist erforderlich, um in den Bereichen der kritischen lnfrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Eziehungsberechtigten, die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen lnfrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche.
Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleineziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen lnfrastruktur tätig sind.
Die Notfallbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. Die Einteilung des Kinder und des beaufsichtigenden Personals obliegt der Schulleitung." (Quelle: Schreiben des KM vom 13.03.2020, siehe unter www.km-bw.de). Ein Formular zur Betreuungsbeantragung  erhalten Sie unter www.corona.karlsruhe.de.

Auch während der Osterferien können Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten,  durch Lehrkräfte und Erzieher*innen betreut werden.

Unter der Internetseite www.km-bw.de und unter www.schulamt-karlsruhe.de erhalten Sie die neuesten und aktuellsten Informationen mit wertvollen Links.

Folgende Hygieneregeln wurden in der Schule mit den Kindern thematisiert, die vom Robert Koch Institut empfohlen werden:
Meiden Sie belebte Orte und Veranstaltungen. Setzen Sie Prioritäten.
Halten Sie Abstand zu Erkrankten (ein bis zwei Meter).
Vermeiden Sie Händeschütteln und Umarmungen.
Waschen Sie sich regelmäßig und sorgfältig die Hände (mind. 20  Sek. mit Seife, bis zum Handgelenk).
Niesen Sie nicht in Hand, sondern in die Armbeuge.
Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell
Auch Sie sprechen ja sicher zuhause mit den Kindern über dieses Thema.
  
Wichtig ist dennoch der sensible Umgang mit dem Thema. Die Kinder sollten nicht verängstigt werden, Informationen aus den Medien nicht ungefiltert an die Kinder weiter gegeben werden. Wie für alle Präventiv-Maßnahmen gilt auch hier:
 
Die Kinder stärken mit dem Motto: "Ich kann etwas tun, um mich zu schützen!"
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihre Marylander

Weiterhin gilt das Schreiben des Ministeriums
An die Schulen und  Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg                                                               Stuttgart 28.02.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der dynamischen Lageentwicklung übermittle ich Ihnen – ergänzend  und konkretisierend zum Schreiben vom 27.02.2020 – die nachstehend erweiterten Hinweise für Schulen und Kindertageseinrichtungen mit der Bitte um konsequente Beachtung:
 Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
 Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
 Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.
Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute auf die gesamte Region Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.
Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.  
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben – unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht – oder Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, werden zunächst freigestellt und gebeten, mit ihrer Dienststelle telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen werden ferner gebeten, mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um zu klären, ob Bedenken gegen eine Wiederaufnahme des Dienstes bestehen. Falls solche Bedenken bestehen, werden diese Kolleginnen und Kollegen bis zur zweifelsfreien Klärung des Gesundheitszustandes vom Dienst frei gestellt. Die Bezüge- bzw. Lohnzahlung läuft in dieser Zeit weiter.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten bzw. der Schulträger werden die jeweiligen Beschäftigungsträger um eine analoge Regelung gebeten.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise des Sozialministeriums für Reiserückkehrer, die wir diesem Schreiben als Anlage beigefügt haben.  
Weitere Hinweise und Empfehlungen werden in den nächsten Tagen folgen. Weitere Fragen und Antworten werden wir in Kürze unter www.km-bw.de zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Michael Föll Ministerialdirektor
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